Ich habe lange studiert, was ich auf der Site von Sport und Kampfsport
schreiben sollte. Nun habe ich mich entschieden, dass zu schreiben,
was ich jemandem sagen würde der mir diese Frage in einem Probetraining
stellen würde.
Sport dient eigentlich mehr
dem der zuschaut, als dem Sportler selber. Durch hochgedrillte
Anforderungen bezieht sich das langfristige Verhältnis des
Sportlers, resp. des Hochleistungsportlers, zu seinem Körper
eher in ein Ausbeuten als in ein Vorsorgen. Ich bin der Meinung,
dass die Verletzungsrisiken und die Belastungen
unserer Sportler zu hoch sind. Ursprünglich sollte der
Sport ja fit und gesund machen um auch mit steigendem Alter noch
agil zu sein....vermutlich haben wir das Mass der Dinge ein bisschen
aus den Augen verloren. Wie gesagt, muss der Sport
heute ja vermarktbar sein und bildet wirtschaftliche Interessensgruppen,
die Solches intensiv fördern. Nur eben, der Zuschauer ist wichtiger
als der Sportler selber und das ist falsch. Von den Dopinggeschichten
fangen wir erst gar nicht an............
Kampfsport oder Kampfkunst was ist der Unterschied?
Das ist ein heikles Thema. Ich unterscheide
Kampfsport und Kampfkunst aus folgendem Grund:
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